Wühltierschutz

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Ein dunkelbrauner, nasser Bibier mit gelben, fast orangen Schneidezähnen blickt in Großaufnahme in die Kamera

EFFEKTIV
UND ZUVERLÄSSIG

Da Wühltiere wie Biber oder Bisamratten durch ihre Tunnelsysteme die Stabilität und Haltbarkeit von Ufern, Dämmen und Deichen gefährden, müssen die Bauwerke langfristig mechanisch geschützt werden.

Wühltierschutz ist essenziell, um Deiche, Felder und Grünanlagen vor den Schäden durch grabende Tiere wie Maulwürfe oder Wühlmäuse zu schützen. Diese Tiere können Wurzeln und Pflanzen beschädigen, was zu instabilen Dämmen oder auch Ernteausfällen und zerstörten Grünflächen führt.

Effektive Wühltierschutzmaßnahmen, wie unsere speziellen Gitter aus Edelstahl, verhindern das Eindringen der Tiere in sensible Bereiche wie Deiche oder Dämme, ohne ihnen zu schaden. Durch den Einsatz von physikalischen Barrieren wird die Infrastruktur mit schonenden Methoden geschützt.

Der Schutz vor Wühlmäusen, Bibern und weiteren Wühltieren sorgt somit für gesunde Pflanzen, stabile Erträge und ästhetisch ansprechende Gärten und Grünanlagen, während gleichzeitig die Tierwelt respektiert wird.

Wühltierschutz

Produktübersicht
Wühltierschutz Produktübersicht

Alle Angaben ohne Gewähr, kurzfristige Änderungen möglich.

Häufige Fragen zum Wühltierschutz

Warum ist Wühltierschutz an Deichen, Dämmen und Ufern wichtig?
Wühltiere wie Biber, Nutria, Kaninchen oder Bisamratten können durch ihre Tunnelsysteme die Stabilität und Haltbarkeit von Ufern, Dämmen und Deichen erheblich beeinträchtigen. Ein wirksamer Wühltierschutz hilft deshalb, sensible Bauwerke langfristig zu sichern und die Struktur der Bauwerke zu erhalten.

Gegen welche Tiere kann ein Wühltierschutz eingesetzt werden?
Primär gefährden Biber, Bisamratten, Maulwürfe und Nutria die Struktur von Deichen, Dämmen oder Böschungen und Ufern. Aber auch Kaninchen, Dachse oder Füchse können die Bauwerke untergraben und destabilisieren. Je nach Einsatzbereich geht es dabei sowohl um den Schutz technischer Bauwerke die z. B. dem Hochwasserschutz dienen, als auch um den Erhalt von Grünflächen, Feldern und Pflanzbereichen.

Wie funktioniert Wühltierschutz, ohne den Tieren zu schaden?
Zum Einsatz kommen spezielle Gitter, unter anderem aus Edelstahl, die das Eindringen in sensible Bereiche verhindern sollen. Der Ansatz ist darauf ausgelegt, die notwendige Schutzwirkung des Bauwerks mit dem schonenden Artenschutz und Respekt gegenüber der Tierwelt zu verbinden. Die Tiere werden also nicht gefangen, geschädigt oder gar getötet, sondern nur mechanisch davon abgehalten, in bestimmte Bereiche oder Bauwerke vorzudringen.

Ist Wühltierschutz nur für Deiche und Dämme relevant?
Nein. Neben Deichen und Dämmen kann Wühltierschutz auch für Felder, Grünanlagen, im Verkehrswegebau und weitere sensible Flächen sinnvoll sein, wenn grabende Tiere Wurzeln, Pflanzen oder die Tragfähigkeit des Untergrunds gefährden.

Bieten sich im Wühltierschutz auch ganzheitliche Lösungen an?
Ja. Wühltierschutz kann sinnvollerweise auch direkt im Verbund mit Erosionsschutz oder Begrünung beispielsweise durch Naturfaser-Geotextilien wie Kokosgewebe und Spezialmatten sowie mit Nassansaat, insbesondere für anspruchsvolle oder schwer zugängliche Bereiche kombiniert werden. Hierbei werden im Regelfall zunächst die Wühltierschutzgitter im Boden verarbeitet und komplett bedeckt, dann die Nassansaat aufgetragen und abschließend der Erosionsschutz installiert, um dem Saatgut bestmögliche Bedingungen und Schutz zum Anwachsen zu zu ermöglichen.